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03.12.2015
14:44

Glück im Glas & Punsch im Becher

Glück im Glas & Punsch im Becher

Emsig wurden Teige geknetet, Plätzchen ausgestochen, köstliche Backmischungen kreiert und zu guter Letzt liebevoll und individuell Gläser dekoriert. „Glück im Glas“ nämlich lautete das Motto des 3. Foodiemeetup-Events. Wieder einmal verzauberten die beiden Gastgeberinnen Anne (von Chevre Culinaire) und Sandra (von Frau Bunt kocht) mit einem von vorne bis hinten stimmigen Event-Thema, einer gewohnt unterhaltsamen Eröffnungsrede sowie einer schönen Location in Charlottenburg. Die Räumlichkeiten von Cooks Connection verwandelten sich dank großer Backaktion und köstlichem Punsch sehr schnell in eine gemütliche Weihnachtsstube.

 

 

In Zusammenarbeit mit der Berliner Tafel sowie der Berliner Gläser und Flaschen GmbH realisierten Sandra und Anne eine sehr schöne und zur Vorweihnachtszeit passende Idee. Die Berliner Foodies konnten ihre Gourmetkreativität bei genüsslichen Keks- und Teigmischungen unter Beweis stellen,  bevor sie schließlich auch das Glas mit Schleifen, Stickern & Stempeln verzierten. Letztendlich stand hinter dem weihnachtlichen Back- und Bastelspaß ein großer Charity-Gedanke. Diesen Sonntag nämlich werden die Foodblogger-Backgläser auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt verkauft. Der Erlös kommt zu 100% der Berliner Tafel zugute und das Glück somit zu vielen Menschen.

 

 

Die Idee ist wundervoll, das Konzept stimmig. Neben inspirierenden Gesprächen zwischen Mehl, Backkakao und Kokosflocken wurde auch wieder zum Fotowettbewerb unter den Gästen aufgerufen. Mit dem Hashtag #backglückimglas konnten im Laufe des Abends Bildbeiträge auf Instagram hochgeladen werden, aus denen schließlich die besten drei Impressionen (mit einem Preis) gekürt wurden. Da auch wir von Impulse bC mit unserem PR-Partner Rosendahl Copenhagen unterstützend bei dem Event mitwirkten, erhielten wir dadurch automatisch einen Sitz in der Jury. Als strahlender Sieger und Gewinner einer großen Melamin Rührschüssel von Rosendahl Copenhagen ging die berlinerkueche hervor.

 

 

In gewohnter Foodiemeetup-Manier kamen aber auch alle anderen Gäste des Abends wieder in den Genuss einer großen Goodiebag, die viele schöne Backzutaten für eine glückliche Weihnachtszeit bereithielt. Nun bleibt uns eigentlich nur noch allen ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen, bevor es schon im nächsten Jahr wieder heißt: „Wie schaffen wir nur die thematischen Übergänge in unserer nächsten Eröffnungsrede des 4. Foodiemeetup-Events?“ Ich bin mir ganz sicher, liebe Anne & liebe Sandra, die werdet ihr mit Bravour und ganz spontan finden.

 

 

Es grüßt vorweihnachtlich

Vicky aka die Blogger-Patin

 

(Bildquelle: privat)

21.09.2015
11:23

Gestatten, mein Name ist "Stropp"

Gestatten, mein Name ist "Stropp"

Man könnte sagen, er ist das „Kleine Schwarze“ unter den Wandhaken. Er ist zeitlos elegant, besticht mit zurückhaltender Raffinesse und lässt sich in zahlreichen Varianten kombinieren und stylen. Die Rede ist von „Stropp“ – einer schmalen Schlaufe aus weichem Leder der dänischen Marke „by Lassen“, die sich einmal an die Wand gebohrt, buchstäblich in ein Allroundtalent der Aufbewahrungslösungen verwandelt. Als Handtuchhalter, Zeitschriftensammler, Turnschuhaufhänger – Stropp ist vieles, nur eines nicht: einseitig. Das fanden auch die zahlreichen Blogger/innen, die auf Einladung von „by Lassen“ das neue Highlight-Produkt persönlich austesten durften. Im „ConceptRoom“ in Berlin und im „Room to Dream“ in München trafen sich die Experten der Interieur-, Food- und Design-Bloggerszene und ließen ihrer Kreativität bei der Gestaltung von „Stropp“ freien Lauf. Die Version aus cremefarbenen Leder mit Kupferknopf stellte sich als sehr feminine Variante heraus, die als Kerzenhalterung ebenso ihren Zweck erfüllt, wie als ausgefallene Ummantelung einer Vase mit frischen Blumen. Ob es die Kopfhörer sind, die mit „Stropp“ einen neuen Lieblingsplatz an der Wand finden oder das Geschirrhandtuch in der Küche – manch einer konnte bei den unzähligen Stylingideen kaum glauben, dass es sich bei diesem Produkt „nur“ um eine simple Lederschlaufe handelt. Von der Wand auf den Tisch: Auch als dekorative Neuinterpretation des klassischen Serviettenrings kann „Stropp“ selbst beim Frühstück oder Dinner auf dem gedeckten Tisch integriert werden.

 

Über die Marke „by Lassen“ und deren lange Designgeschichte konnten sich die Blogger zudem im Rahmen einer kleinen Präsentation bei Snacks und ausgewählten Lillet-Drinks informieren. Zeit zum kennenlernen, netzwerken und für angenehme Gespräche rundete das schöne Zusammenkommen an diesen zwei Herbstnachmittagen harmonisch ab.

Wir von Impulse bC waren begeistert von den zahlreichen und unterschiedlichen Ideen und Inspirationen, aufgrund derer, die von uns eingeladenen Blogger kreative Verwendungsmöglichkeiten entwickelten. Daher Hut ab! Und diesen hängen wir gleich mit „Stropp“ an die Wand.

 

 

Mit lieben Grüßen und bis bald,

Julia

04.09.2015
14:17

Rooligan im Weltall

Rooligan im Weltall

Was sich anhört wie die neue Folge einer Science-Fiction-Serie ist alles andere als erfunden.  Am 02. September um 10.37 Uhr Ortszeit (06.37 MESZ) hob der erste Hoptimist, Vertreter dänischer Designgeschichte, vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der kasachischen Steppe ab. Mit ihm fliegen der russische Kosmonaut Sergej Wolkow, der Kasache Aidin Aimbetow und der Däne Andreas Mogensen zur internationalen Weltraumstation ISS. Bei der Eroberung neuer Planeten leistet der, in dänische Nationalfarben gehüllte,  Hoptimist „Rooligan“ den Kosmonauten Gesellschaft bei der Durchführung zahlreicher wissenschaftlicher Tests. Bestimmt wird der kleine Muntermacher auch für gute Laune und fröhliche  Stimmung an Bord sorgen.

Wenn Rooligan am 11. September mit der Sojus-Kapsel wieder zurück auf die Erde kehrt wird er für einen guten Zweck versteigert. Nicht nur die Dänen sind stolz auf diese historische Weltraumreise, wir sind es auch und wünschen allen dort oben eine fantastische Zeit in der Schwerelosigkeit!

 

(H)optimistischer Gruß aus dem All

eure Ute

 

21.08.2015
15:55

Wir nehmen es leicht und lecker

Wir nehmen es leicht und lecker

Es ist Donnerstagabend 19 Uhr, draußen sind es schwüle 36 Grad in der Abendsonne, die vor unserem Balkonfenster niedrige Strahlen auf den Gehsteig wirft. Ein Spätsommerabend im August, an dem wir die Sonnenbrille in den Ausschnitt stecken und zum spanischen Restaurant an der Ecke im langsamen Tempo schlendern könnten. Gerade so zügig, wie es die vom Tag müden Füße in den Sommersandalen zulassen. Wir könnten auch zum Inder in der Oderberger Straße gehen oder beim Italiener am Kollwitzplatz dabei zu sehen wie unser Tisch allmählich von der Abendsonne im Schatten steht und dazu die frische Pasta genießen. Spanische Paella, indischer Mangoduftreis oder italienische Scampi-Pasta – heute Abend entscheiden wir uns dagegen und irgendwie auf andere Art und Weise doch dafür. Denn heute lassen wir uns beliefern, ganz bequem, ganz einfach. Wir holen uns das Restaurant unseres Geschmacks einfach nach Hause, zu uns in die kleine Küche. Dort scheint zwar nicht die Abendsonne und wir hören nicht den sympathischen Straßenmusiker, der sonst immer vor dem Inder spielt aber dafür haben wir nur uns und unseren kleinen Sohn, der hinter der Wand zum Nebenzimmer zufrieden träumt. Was kann es besseres geben?

 

Wir probieren es „einfach“ aus: Take Eat Easy. Das ist der Name des neuen Lieferservices, der seit wenigen Wochen die Hauptstadt erobert und die Berliner auf den „richtigen Geschmack“ bringt. Die Bestellung über die Website www.takeeateasy.de ist auf den ersten Klick entsprechend einfach und lässt auch kurzzeitig das leise Magengrummeln vergessen, das sich mittlerweile bei uns eingestellt hat. Drei Klicks weiter und wir sind angemeldet und da kommt sie schon: DIE Liste! Die Liste der Restaurants in unserer Umgebung, die bereits Partner von Take Eat Easy und demnach alles potentielle Lieferanten unseres heutigen Abendessens sind. Da ist es wieder das Grummeln. Jetzt aber schnell. Wir sind bei der Liste  noch nicht ganz unten angekommen und wissen schon beide, ohne uns abgesprochen zu haben, welches Restaurant heute bei uns auf den Tisch kommt: „Burger Dealer“! Gute, hausgemachte Burger mit frischen Saucen. Dazu Country Potatoes und ja klar, ein Salat, der darf nicht fehlen. Als gedanklicher Ausgleich zum Burger. Klick, klick, klick und klick, bestellt. Dann vibriert mein Smartphone: Eine Willkommensnachricht von Take Eat Easy. Keine allgemeine Standardbegrüßung, sondern eine sympathische Nachricht, persönlich und originell. In ca. 25 Minuten wird der „Take-Eat-Easy“-Fahrradkurier bei uns eintreffen. Jetzt kommen wir in unserer kühlen Küche doch etwas ins Schwitzen und Hektik kommt auf – schnell die Teller rausholen (ach, brauchen wir doch gar nicht!) Na gut, dann schnell das Besteck! (Hallo? Wir haben Burger bestellt!) Also bleibt das Besteck, bis auf die Gabel für den Salat in der Schublade. Dann legen wir einfach die Füße hoch und plötzlich surrt mein Handy erneut. Per GPS kann ich jetzt „unseren“ Fahrradkurier live bei seiner Zustellung an uns verfolgen. Jetzt befindet er sich noch in der Torstraße und da! Der kleine Punkt auf meinem Handydisplay beginnt sich zu bewegen und er steuert geradewegs den Burger Dealer an. Plötzlich komme ich mir etwas komisch vor, einen Fahrradkurier bei 36 Grad Außentemperatur auf meinem Handy zu verfolgen. Da fällt mir ein, dass die Türklingel gleich unseren kleinen Sohn aufwecken könnte. Ich schaue nochmal auf mein Handy: Jetzt radelt er schon durch den Mauerpark. Doch nicht schlecht, so ein GPS. Ich springe in die Birkenstocks, nehme die Geldbörse in die Hand und warte unten vor der Haustür. In wenigen Minuten müsste er um die Straßenecke biegen. Dahinten bewegt sich doch etwas!! Ein bißchen komme ich mir vor, als ob ich auf einen vorbeifahrenden Filmstar warte. Jetzt, da ist ein Fahrradfahrer mit einer großen Tasche auf dem Rücken. Dann sieht er mich und strahlt. Bin ich jetzt etwa der Filmstar? Die Bremsen quietschen und schwupdiwups haben wir die Burgerübergabe gemacht.

 

Ich trage unsere Burger-Beute in die Küche und alles ist ruhig. Unser kleiner Sohn schläft immer noch, der Backofen bleibt heute aus und wir sitzen in unserem kleinen Restaurant. Zuhause. Wo es am Schönsten ist.

 

Unsere Empfehlung: http://www.takeeateasy.de/de/lieferung-berlin/restaurant/burger-dealer

 

Bis zum nächsten Mal,

 

Eure

 

Julia

 

Photoquelle: Take Eat Easy

19.08.2015
10:09

Das war die FORMLAND Autumn 2015

Das war die FORMLAND Autumn 2015

In diesem Herbst waren es an die 540 Aussteller, welche ihre skandinavischen Neuheiten dem Publikum im dänischen Herning präsentierten. Das deutsche Formland-Team, bestehend aus Amalie loves Denmark, Tanja und meiner Wenigkeit durften wieder vor Ort sein. Eine wahrhaft herrliche Inspirations-Reise, welche uns kommende Trendfarben, inspirierende Material-Kombinationen, einzigartige Workshops sowie viele Produktneuheiten diverser nordischer Hersteller präsentierte.

 

Begonnen hat alles am Donnerstagmorgen mit einem fulminanten Presse-Frühstück in einer der imposanten Messehallen. Nachdem wir ausgiebig mit dänischen Delikatessen verköstigt wurden, begann für uns die spannende Erkundungstour über das Messegelände. Was soll ich sagen, wir konnten mal wieder nur staunen. Angefangen in der „Interior-Halle D“ verzückten uns sofort die pastellfarbenen Neuheiten von Eva Solo und unserer betreuten Marke ZONE DENMARK. Die zarten Farbnuancen sind in der kommenden Saison nicht wegzudenken. Ein paar Schritte weiter konnten wir die hüpfenden Neuheiten unseres PR-Partners Hoptimist sowie strahlende Design-Leuchten unseres neuen Partners VITA bestaunen, welche in einem mobilen Truck präsentiert wurden. Ein weiteres Highlight bildeten die edlen Tapetenkunstwerke der dänischen Marke Tapetforum.

 

Auf der faszinierenden Outdoor-Trendzone namens FAR OUT into nature konnten wir ab und an die Seele baumeln lassen und an den ersten beiden Tagen herrlichen Sonnenschein genießen. Inmitten diverser Pflanzen-Accessoires stärkten wir uns mit Sushi und Hansens Eiscreme. In Halle J waren erneut die trendweisenden Formland News zu bestaunen, welche uns geradewegs zum dänischen Jungdesigner Martin Moore führten. Als Teilnehmer der Nordic Buzz Eventplattform stellte Martin Moore seine Illustrationen erstmalig einem Messepublikum vor und wir waren hin und weg. Ein sympathischer Jungdesigner von dem wir hoffentlich noch einiges sehen und hören werden. Aber auch viele seiner Newcomer Kollegen aus dem Textil-, Schmuck- oder Interior-Bereich überzeugten mit einzigartigen Designs.

 

In einer weiteren Halle waren wir vom Naturkosmetik Hersteller Pureday und seinem ökologisch hergestellten Nagellack ohne Lösungsmittel voll und ganz angetan, denn binnen einiger Minuten ist dieser trocken und lässt sich rückstandslos von den Nägeln abziehen. In Halle H durften wir mit dem super freundlichen Team von Annette Eckmann auf der Dark December Trendzone moderne Weihnachtsteller gestalten. Die Porzellanteller von PILLIVUYT wurden von uns lackiert, in Glitzer getaucht und mit Spraydosen bearbeitet. Ein wahrlich einzigartiges Kreativ-Erlebnis.

 

In der „Food-Halle“ erspähten wir direkt ein Lava Salz von SALTVERK, welches ökologisch in Island hergestellt wird. Unsere Gourmetgaumen führten uns weiter zu Lakrids by Johann Bülow, welcher seine köstlichen Neuheiten in Silber, Kupfer und Gold tauchte – für die Geschmacksknospen sowie Augen eine Wohltat. Was wäre ein Dänemark-Besuch ohne Karamell?! Und dieses durften wir bei Lentz am Stand verzehren. Ebenfalls in Halle F war die Brasserie Palmengarten zu bestaunen, in welcher ein Meer an imposanten hoch gewachsenen Old English Vasen von Holmegaard inszeniert wurde. Gefüllt mit farbenprächtigen Blumen-Arrangements von Claus Dalby, welcher in einem Workshop vor Ort seine Kniffe und Tricks verriet. Eine rundum inspirierende Reise für alle Sinne.

 

Glücklich und beflügelt ging es für uns bereits am Samstagabend wieder nach Hause. Zurück im Büro zehren wir noch immer von den wunderbaren Entdeckungen und all den herzlichen Menschen in Herning, denn genau diese Kombination macht die Messe zu einem ganz einzigartigen Erlebnis. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf nächstes Jahr, wenn es vom 4. bis 7. Februar 2016 heißt: Es ist FORMLAND-Zeit.

 

In diesem Sinne
Eure Claudia

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