_Blog

Zur Zeit wird gefiltert nach: Lifestyle
Filter zurücksetzen

09.05.2012
17:09

Mamma mia!

Mamma mia!

Kaum vergeht ein Monat in dem wir nichts zu feiern haben; So auch der Mai, der  ganz im Zeichen der Eltern steht. Beschert uns der 17. Mai dieses Jahr nicht nur einen Feiertag, nämlich Christi Himmelfahrt oder auch Vatertag genannt, sondern auch gleichzeitig einen Brückentag, wird der Muttertag wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert – genauer gesagt am 13.Mai! Für die einen ein hohles Ritual, eine lästige Pflichtübung und schnöder Kommerz von dem die Blumenhändler mehr profitieren als die Mütter, ist er für die anderen vor allem eins: eine geeignete Gelegenheit mal wieder "DANKE" zu sagen!


Gegründet wurde er schon vor knapp 100 Jahren von Anne Jarvis, um auf die Rechte der Frauen aufmerksam zu machen. Ob er heute, ähnlich wie der Valentinstag, nur den Blumenhändlern zu Gute kommt, sei mal dahingestellt. Wichtig ist nur, dass die Dankbarkeit von Herzen kommt und, was noch bedeutender ist, nicht nur einmal im Jahr an die eigene Mutter gedacht wird. Oft wird in der Hektik des Alltags einfach vergessen, was Mütter leisten. Nicht nur als Kind, sondern auch wenn man längst erwachsen ist, stehen sie bei auftauchenden Problemen einem immer mit Rat und Tat zur Seite auch wenn der, wenn wir mal ehrlich sind, nicht immer angenommen wird.

Und wie bei vielen Dingen, ist es der Gedanke, der an diesem Tag zählt und nicht der Preis! Also überraschen Sie Ihre Mutter doch mal mit einem Zeitungsgruß oder einem Muttertagsgruß im Radio!
Denn wie sagt man so schön: „Mama ist die Beste“ – also sagen Sie es Ihr!

Ihre Chantal

21.03.2012
17:00

Wie war das damals, Mr. Draper?

Wie war das damals, Mr. Draper?

„Typen wie ich haben die Liebe nur erfunden um Nylonstrümpfe zu verkaufen.“ Der Satz bleibt hängen. Zuerst im Ohr, dann in den Gedanken und plötzlich haben sie einen auch schon gepackt: die „Mad Men“. In der untersten Schublade stets ein frisches weißes Oberhemd, auf dem Sideboard eine Flasche Whiskey mit Eiskühler und im Vorzimmer die kurvige Sekretärin im Bleistiftrock - das ist die Welt des Don Draper. Der Kreativkopf und Mitinhaber der Werbeagentur Sterling Cooper Draper Pryce schüttelt Sätze wie den obigen aus seinem exakt geknöpften Manschettenärmel ebenso lässig wie er seinen Old Fashioned auf der Bürocouch trinkt.

Diesen Sonntag, den 25. März startet die fünfte Staffel der erfolgreichen Serie "Mad Men" in den USA. Den Kultstatus hat sie dabei schon längst inne: Nach 3 Golden Globe Auszeichnungen und vier Emmy Awards für die Beste Dramaserie ist sicher, dass nicht nur der 60er Jahre Look der Serie preiswürdig ist sondern ihre ästhetische und inhaltliche Darstellung einer ganzen Zeitepoche – mit allen Höhen und Tiefen. Die Werbemaschine der Madison Avenue, die von den hitzigen Köpfen der „Mad Men“, darunter Don Draper und seine Kollegen, am Laufen gehalten wird, lässt einen in eine Arbeitswelt blicken, die heutzutage nur noch schwer vorstellbar ist – und die gerade deswegen so spannend erscheint! Kundenmeetings mit einer Kanne Bloody Mary und Selleriestange auf dem Konferenztisch an dessen Plätzen Lucky Strikes rauchende Werber die neue Anzeigenkampagne präsentieren: Kein Surren eines Laptops, kein kleiner roter Laserpointer an der weißen Wand, kein vibrierendes Smartphone auf dem Tisch. Im ersten Moment wirken Don, Roger, Pete, Salvatore und alle anderen in dieser Büroetage, mit dessen Innenausstattung man heute sofort ein Szene-Café eröffnen könnte, tatsächlich etwas verloren. So ganz ohne Emailaccount, ohne Wetter-App. Das einzige Kommunikationstool ist die Sekretärin am Schreibtisch vor der Bürotür, die Leitungen legt, auf Knöpfe drückt und kleine Botschaften notiert „While you were out…“.

Dann kommt der zweite Moment, in dem plötzlich die handgemalten Anzeigenskizzen und das Rattern der Schreibmaschine ganz lebendig wirken. Und die morgendliche Fahrstuhlfahrt ohne weiße Stöpsel im Ohr plötzlich viel stilvoller erscheint.

 

Wie würde sich wohl Don Draper mit tiefer Hutkrempe heute in der Arbeitswelt bewegen?

Ich denke in der einen Hand mit IPad und zwischen die Finger geklemmt: eine Lucky Strikes.

Und bestimmt nicht old fashioned.

 

Mit lieben Grüßen und bis zum nächsten Mal,

 

Ihre

Julia

 

Photo:AMC/www.facebook.com/MadMen

14.03.2012
15:56

Ich weiß "ES"!

14.03.2012

Ich weiß "ES"!

Ja und damit meine ich nicht nur, dass wir die letzten zwei Wochen nichts von uns haben hören bzw. lesen lassen. Deshalb machen wir auch jetzt dort weiter wo wir beim letzten Blogbeitrag aufgehört haben; hieß der letzte noch „wie gut, dass keiner weiß…“ habe ich im jetzigen die Antwort darauf, denn ich weiß „ES.“ Vor längerer Zeit stieß ich auf einen Videomitschnitt vom „Duell der Dichter“ von der Buchmesse in Frankfurt und bekam seitdem das Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht, wenn ich an die knapp 5-minütige „Vorlesung“ dachte.
Auf humoristische und raffinierte Art und Weise erzählt der Dichter Sulaiman Masomi wie man durch drei einfache Worte und damit meine ich nicht „Ich liebe dich“, die Büchse der Pandora zu öffnen vermag. Ausgehend davon, dass jeder Mensch das eine oder andere Geheimnis oder vielleicht sogar die eine oder andere Leiche im Keller vergräbt, verschickt er ungeahnt dessen was passieren würde, eine SMS mit den Worten „ich weiß ES“ an all seine Freunde und Bekannte und erfährt Dinge, die wohl lieber im Verborgenen geblieben wären bzw. wenn man gerade knapp bei Kasse ist auch von Vorteil sein können.
Aber um Ihnen nicht zu viel vorweg zu nehmen, schauen Sie selbst unter: www.youtube.com/watch rein und vielleicht sagen sich danach auch: „Ich weiß ES!"



Viel Spaß beim Öffnen der „Büchse“ wünscht Ihnen



Ihre Chantal



Bildquelle: www.thetoners.net/wp-content/uploads/2012/03/topsecret.jpg

22.02.2012
17:20

Wie gut, dass keiner weiß......

22.02.2012

Wie gut, dass keiner weiß......


Nein, nicht dass ich Rumpelstilzchen heiße, aber einen von der Gesellschaft doch mindestens genauso verpönten Namen trage, den man des Öfteren ebenso geheim halten möchte. Vor kurzem wurde ich auf die Seite „Chantalismus“ aufmerksam gemacht, die sich mit Kindernamen der „besonders schlimmen Art“ beschäftigt. Und da sich eine Seite schon mit meinem Namen rühmt, dachte ich, ich erforsche mal die genauen Absichten und Hintergründe des Phänomens der „Namensgebung“. Ja, ich heiße Chantal und nein ich bin nicht asozial oder stamme ursprünglich aus dem Osten und arbeite auch nicht als „Professionelle“. Darüber hinaus habe ich es zu mehr als nur zu einem Hauptschulabschluss gebracht und kann daher 1+1 auch ohne Taschenrechner zusammen zählen. Soviel dazu, um nur einige Vorurteile aufzuzählen, mit denen man, egal in welchem Alter, immer wieder aufs Neue konfrontiert wird. Aber zu meiner Verteidigung bzw. zu der meiner Eltern kann ich sagen, dass auch mein Nachname französischen Ursprungs ist und somit den „bitteren Nachgeschmack“ meines Vornamens etwas heraus nimmt.

 

Um ehrlich zu sein, könnte es einen noch weitaus schlimmer treffen. Bestes Beispiel für reine Schikane elterlicherseits ist es meines Erachtens, wenn man Vor- und Zuname so kombiniert, dass man sein Leben lang gestraft durch die Welt zieht. Mal angenommen sie heißen mit Nachnamen Krüger, wie sollten sie ihren männlichen Nachwuchs keinesfalls nennen?! Genau, Freddy! Noch weiter verbreitet ist es neuerdings auch Namen mehr oder weniger bekannter Sänger(-innen) zu nehmen wie Rihanna oder Jimi Blue. Ja, Stars machen es auch, aber die sind nun mal Stars und da gehört es ja schon fast zum guten Ton sich von der breiten Masse abzuheben.

 

Deshalb, liebe (werdenden) Eltern lebt euren Chantalismus nicht weiter hemmungslos auf Kosten der Zukunft eurer Kinder aus.

 

Wer sich nicht sicher ist, welche Namen in diese Kategorie fallen, kann sich unter:  http://chantalismus.tumblr.com/ Gewissheit verschaffen oder einfach eine Runde mit der Hand gegen die Stirn klatschen.

 

Mit diesem Worten verabschiede ich mich und wünsche Ihnen eine schöne Restwoche!

 

Ihre Chantal

 

 

Bildquelle: 4.bp.blogspot.com/-ux6XtR6RIxY/Tx7_y5uCLiI/AAAAAAAABAE/DBkDcDzqvAQ/s640/jaqueline-Cheyenn-Chantalle.jpg

15.02.2012
16:39

Plötzlich Prinzessin

15.02.2012

Plötzlich Prinzessin

Goddag og Hej! Das war dänisch. So würde die Sendung mit der Maus ihre Zuschauer begrüßen und uns gleichzeitig um eine weitere kleine Sprachkenntnis bereichern. Zwar ohne einen kleinen blauen Elefanten im Gepäck, dafür mit viel Energie und Leidenschaft möchte ich Sie ebenso herzlich begrüßen! Als neue Junior PR-Beraterin bei Impulse by Communication freue ich mich neben den vielen spannenden Aufgaben, welche die tägliche Pressearbeit und Kundenkommunikation mit sich bringen, ebenso darauf, ab sofort diesen Blog auch von meiner Seite aus mit viel Lebensgefühl füllen zu dürfen. Lebensgefühl ist ein Stichwort. Die letzten Tage hat es mich in besonderer Form umgeben. Jeder besitzt ein ganz individuelles Lebensgefühl, das einzigartig ist und dennoch manchmal erst lebendig wird, wenn viele Menschen nach dem gleichen Gefühl für einen eignen Lebensstil streben. Dänemark – skandinavisches Design, moderner Alltag, natürlicher Ausdruck, nordisch by nature. In den letzten Tagen ließ es sich abtauchen in dieses leicht beschwingte und dennoch urbane Lebensgefühl, das die Sinne auf einen Kurztrip in den Norden schickt. Auf der kürzlich vergangenen Ambiente in Frankfurt, vom 10. bis 14. Februar, konnte man diesen Lifestyle spüren: Als erstes Partnerland der größten internationalen Fachmesse für Wohnen, Accessoires, Küche und Schenken war Dänemark mit einer Vielzahl an Ausstellern vertreten. Avantgardistisches Design und zukunftsweisende Trends waren an den Ständen dänischer Designer und Labels zu finden und ließen den Blick immer wieder zu den kleinen roten Wegweisern mit weißem Kreuz wandern, die dänische Aussteller im Rahmen des Partnerlandes kennzeichneten. Eine kleine rote Flagge war auch an unserem Stand von „anne black“ zu sehen, an dem wir die Neuheiten der dänischen Porzellan-Designerin den anwesenden Journalisten präsentierten. Und am Montag war es soweit: Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Benedikte von Dänemark besuchte den Stand von „anne black“. Mit Kopfbekleidung, so kunstvoll wie Anne Black’s Porzellan-Kreationen, und in eleganter Erscheinung, sah sie sich die handgefertigten Produkte der Designerin an.

 

Wie war das noch gleich mit dem Lebensgefühl? Ob Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Benedikte von Dänemark auch nach einem individuellen Lifestyle strebt? Ich denke: Bei diesem kreativen Hut, ganz bestimmt!

Ich freue mich auf das nächste Mal!

 

Hej-hej!

 

Herzlichst,

Ihre Julia

 

Bildquelle: Impulse by Communication

« Mai 2012»
S M T W T F S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Letzte Beiträge

Mamma mia!
09.05.2012 17:09
Die Zukunft ist angenehm
02.05.2012 17:33
Wer hat's erfunden...?!
18.04.2012 17:32
Bilderbuch in XXL
11.04.2012 15:35

Kategorien

Blog rolls

Letzte Kommentare

Format
05.08.2011 08:32
Feedback
04.07.2011 10:38
und nun?
01.07.2011 15:14

Archiv

  • [-]2012(16)
    • [-]Mai(2)
    • [-]April(3)
    • [-]März(3)
    • [-]Februar(4)
    • [-]Januar(4)
  • [-]2011(25)
    • [-]Dezember(3)
    • [-]November(4)
    • [-]Oktober(4)
    • [-]September(2)
    • [-]August(4)
    • [-]Juli(4)
    • [-]Juni(3)
    • [-]Mai(1)

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS Reader

RSS 0.91Posts
RSS 2.0Posts

Meist gelesene Posts

Mein Leben als Dienstleister
819 times viewed
29.06.2011 18:30
Papierkram
496 times viewed
03.08.2011 19:18
Wir sind neu!
389 times viewed
20.05.2011 14:51
Die Wiederauferstehung des Affenzirkus
340 times viewed
15.06.2011 18:11