Mamma mia!
Mamma mia!

Kaum vergeht ein Monat in dem wir nichts zu feiern haben; So auch der Mai, der ganz im Zeichen der Eltern steht. Beschert uns der 17. Mai dieses Jahr nicht nur einen Feiertag, nämlich Christi Himmelfahrt oder auch Vatertag genannt, sondern auch gleichzeitig einen Brückentag, wird der Muttertag wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert – genauer gesagt am 13.Mai! Für die einen ein hohles Ritual, eine lästige Pflichtübung und schnöder Kommerz von dem die Blumenhändler mehr profitieren als die Mütter, ist er für die anderen vor allem eins: eine geeignete Gelegenheit mal wieder "DANKE" zu sagen!
Gegründet wurde er schon vor knapp 100 Jahren von Anne Jarvis, um auf die Rechte der Frauen aufmerksam zu machen. Ob er heute, ähnlich wie der Valentinstag, nur den Blumenhändlern zu Gute kommt, sei mal dahingestellt. Wichtig ist nur, dass die Dankbarkeit von Herzen kommt und, was noch bedeutender ist, nicht nur einmal im Jahr an die eigene Mutter gedacht wird. Oft wird in der Hektik des Alltags einfach vergessen, was Mütter leisten. Nicht nur als Kind, sondern auch wenn man längst erwachsen ist, stehen sie bei auftauchenden Problemen einem immer mit Rat und Tat zur Seite auch wenn der, wenn wir mal ehrlich sind, nicht immer angenommen wird.
Und wie bei vielen Dingen, ist es der Gedanke, der an diesem Tag zählt und nicht der Preis! Also überraschen Sie Ihre Mutter doch mal mit einem Zeitungsgruß oder einem Muttertagsgruß im Radio!
Denn wie sagt man so schön: „Mama ist die Beste“ – also sagen Sie es Ihr!
Ihre Chantal
Wer hat's erfunden...?!
18.04.2012
Wer hat's erfunden...?!

In diesem Fall nicht die Schweizer, sondern die Dänen! Laut einer Studie der Financial Times Deutschland (nachzulesen unter: www.ftd.de/lifestyle/reise/:neue-studie-geld-allein-macht-nicht-gluecklich/70019163.html) sind die Dänen das glücklichste Volk der Erde. Vielleicht oder gerade deshalb sprühen die Dänen vor Kreativität und Ideenreichtum, wodurch viele schöne Designobjekte von Designern wie Arne Jacobsen oder Kay Bojesen entstanden sind. Letzterem erteilte die Rosendahl Design Group die Ehre und lancierte nach dem Dackel, Hasen und Hippo erst dieses Frühjahr die bunten, handbemalten und aus hochwertigem Buchenholz hergestellten Singvögel, deren Namen wie „Pop“ oder „Sunshine“ schon pure Lebensfreude ausstrahlen. Dabei achten die Dänen nicht nur auf Individualität und Raffinesse, sondern im Fokus steht vor allem auch die Nachhaltigkeit. Das Traditionshaus Holmegaard brachte erst dieses Jahr mit seiner Nordlys-Serie die neueste Design-Philosophie auf den Markt – Upcycling. Die Kunst des „Upcyclings“ besteht darin, Materialien für etwas Neues und Besseres wiederzuverwenden. Der Designer Peter Svarrer nahm die Herausforderung an und kreierte die neue Holmegaard Serie „Nordlys“, die alten Marmeladengläsern durch moderne Glaskunst neues Leben einhaucht. In zartem Blau, Grün und Weiß läuten sie zusammen mit der Grand Cru Outdoor Serie von Rosendahl, die aus 100% Kunststoff besteht, schon mal den (hoffentlich bald sichtbaren) Frühling ein. Bis dahin schauen sie doch einfach mal unter www.conceptroom.de rein oder besuchen uns persönlich im ConceptRoom, wo noch viele weitere Produkte eine spannende Geschichte zu erzählen haben.
Ich wünsch Ihnen noch eine schöne Restwoche und freue mich auf Ihren Besuch,
Ihre Chantal
Das dunkle Gold
28.03.2012
Das dunkle Gold

Allein der Gedanke an sie, zaubert vielen ein Lächeln auf das Gesicht. Kaum in der Hand, wird die Verpackung sofort geöffnet und der einzigartige Geschmack löst auf unserer Zunge ein wahres Glücksgefühl in uns aus – die Rede ist von Schokolade. Im Internet kursieren unzählige Thesen durch die Foren, und viele, die Schokolade mögen, würden es beschwören: Schokolade macht glücklich, und zwar, weil sie Substanzen enthält, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Mythen ranken sich viele um die Schokolade und ihre süßen Geheimnisse, u.a. wird ihr nachgesagt ein betörendes Aphrodisiakum, ein Glücklichmacher und Stresskiller zu sein. Darüber hinaus soll sie aber nicht nur unserem inneren sondern auch unserem äußerem Wohlbefinden dienen; daher haben auch die Wellness- und Kosmetikbranche schon längst das „dunkle Gold“ für sich entdeckt.
Anstoß für diese kurze Einleitung in die „Schokoladenkunde“ gab mir die Oialla-Präsentation im Rahmen des 11. Dänischen Business Forums vergangenen Dienstag im Concept Room.
Der dänische Entdecker dieser besonders feinen Schokolade, Rasmus Bo Bojesen brachte uns die Welt der High-End Schokolade nicht nur durch Anekdoten und eine visuell veranschaulichte Reise durch die Entstehungsgeschichte von Oialla näher, sondern ließ uns auch durch eine „Schokoladen-Verkostung“ am eigenen Leibe spüren was wahre Schokolade ausmacht.
Oialla steht für rein organische Schokolade ohne Konservierungsstoffe, die lediglich aus bolivianischen Kakaobohnen und brasilianischem Rohrzucker besteht und das schmeckt man auch.
Abschließend lässt sich nur festhalten, dass es ein rundum köstlicher Abend war und wir uns schon auf das nächste Mal freuen! In diesem Zusammenhang möchten wir Rasmus Bo Bojesen nochmal großen Dank für diesen tollen Abend aussprechen!
Wenn auch Sie auf den Geschmack gekommen sind, dann schauen Sie doch mal unter www.oialla.com rein und lassen sich von dem Alleskönner Schokolade inspirieren.
Viel Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise wünscht Ihnen
Ihre Chantal
Photo: Impulse bC
Wie war das damals, Mr. Draper?
Wie war das damals, Mr. Draper?

„Typen wie ich haben die Liebe nur erfunden um Nylonstrümpfe zu verkaufen.“ Der Satz bleibt hängen. Zuerst im Ohr, dann in den Gedanken und plötzlich haben sie einen auch schon gepackt: die „Mad Men“. In der untersten Schublade stets ein frisches weißes Oberhemd, auf dem Sideboard eine Flasche Whiskey mit Eiskühler und im Vorzimmer die kurvige Sekretärin im Bleistiftrock - das ist die Welt des Don Draper. Der Kreativkopf und Mitinhaber der Werbeagentur Sterling Cooper Draper Pryce schüttelt Sätze wie den obigen aus seinem exakt geknöpften Manschettenärmel ebenso lässig wie er seinen Old Fashioned auf der Bürocouch trinkt.
Diesen Sonntag, den 25. März startet die fünfte Staffel der erfolgreichen Serie "Mad Men" in den USA. Den Kultstatus hat sie dabei schon längst inne: Nach 3 Golden Globe Auszeichnungen und vier Emmy Awards für die Beste Dramaserie ist sicher, dass nicht nur der 60er Jahre Look der Serie preiswürdig ist sondern ihre ästhetische und inhaltliche Darstellung einer ganzen Zeitepoche – mit allen Höhen und Tiefen. Die Werbemaschine der Madison Avenue, die von den hitzigen Köpfen der „Mad Men“, darunter Don Draper und seine Kollegen, am Laufen gehalten wird, lässt einen in eine Arbeitswelt blicken, die heutzutage nur noch schwer vorstellbar ist – und die gerade deswegen so spannend erscheint! Kundenmeetings mit einer Kanne Bloody Mary und Selleriestange auf dem Konferenztisch an dessen Plätzen Lucky Strikes rauchende Werber die neue Anzeigenkampagne präsentieren: Kein Surren eines Laptops, kein kleiner roter Laserpointer an der weißen Wand, kein vibrierendes Smartphone auf dem Tisch. Im ersten Moment wirken Don, Roger, Pete, Salvatore und alle anderen in dieser Büroetage, mit dessen Innenausstattung man heute sofort ein Szene-Café eröffnen könnte, tatsächlich etwas verloren. So ganz ohne Emailaccount, ohne Wetter-App. Das einzige Kommunikationstool ist die Sekretärin am Schreibtisch vor der Bürotür, die Leitungen legt, auf Knöpfe drückt und kleine Botschaften notiert „While you were out…“.
Dann kommt der zweite Moment, in dem plötzlich die handgemalten Anzeigenskizzen und das Rattern der Schreibmaschine ganz lebendig wirken. Und die morgendliche Fahrstuhlfahrt ohne weiße Stöpsel im Ohr plötzlich viel stilvoller erscheint.
Wie würde sich wohl Don Draper mit tiefer Hutkrempe heute in der Arbeitswelt bewegen?
Ich denke in der einen Hand mit IPad und zwischen die Finger geklemmt: eine Lucky Strikes.
Und bestimmt nicht old fashioned.
Mit lieben Grüßen und bis zum nächsten Mal,
Ihre
Julia
Photo:AMC/www.facebook.com/MadMen
Ich weiß "ES"!
14.03.2012
Ich weiß "ES"!

Ja und damit meine ich nicht nur, dass wir die letzten zwei Wochen nichts von uns haben hören bzw. lesen lassen. Deshalb machen wir auch jetzt dort weiter wo wir beim letzten Blogbeitrag aufgehört haben; hieß der letzte noch „wie gut, dass keiner weiß…“ habe ich im jetzigen die Antwort darauf, denn ich weiß „ES.“ Vor längerer Zeit stieß ich auf einen Videomitschnitt vom „Duell der Dichter“ von der Buchmesse in Frankfurt und bekam seitdem das Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht, wenn ich an die knapp 5-minütige „Vorlesung“ dachte.
Auf humoristische und raffinierte Art und Weise erzählt der Dichter Sulaiman Masomi wie man durch drei einfache Worte und damit meine ich nicht „Ich liebe dich“, die Büchse der Pandora zu öffnen vermag. Ausgehend davon, dass jeder Mensch das eine oder andere Geheimnis oder vielleicht sogar die eine oder andere Leiche im Keller vergräbt, verschickt er ungeahnt dessen was passieren würde, eine SMS mit den Worten „ich weiß ES“ an all seine Freunde und Bekannte und erfährt Dinge, die wohl lieber im Verborgenen geblieben wären bzw. wenn man gerade knapp bei Kasse ist auch von Vorteil sein können.
Aber um Ihnen nicht zu viel vorweg zu nehmen, schauen Sie selbst unter: www.youtube.com/watch rein und vielleicht sagen sich danach auch: „Ich weiß ES!"
Viel Spaß beim Öffnen der „Büchse“ wünscht Ihnen
Ihre Chantal
Bildquelle: www.thetoners.net/wp-content/uploads/2012/03/topsecret.jpg
