Mamma mia!
Mamma mia!

Kaum vergeht ein Monat in dem wir nichts zu feiern haben; So auch der Mai, der ganz im Zeichen der Eltern steht. Beschert uns der 17. Mai dieses Jahr nicht nur einen Feiertag, nämlich Christi Himmelfahrt oder auch Vatertag genannt, sondern auch gleichzeitig einen Brückentag, wird der Muttertag wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert – genauer gesagt am 13.Mai! Für die einen ein hohles Ritual, eine lästige Pflichtübung und schnöder Kommerz von dem die Blumenhändler mehr profitieren als die Mütter, ist er für die anderen vor allem eins: eine geeignete Gelegenheit mal wieder "DANKE" zu sagen!
Gegründet wurde er schon vor knapp 100 Jahren von Anne Jarvis, um auf die Rechte der Frauen aufmerksam zu machen. Ob er heute, ähnlich wie der Valentinstag, nur den Blumenhändlern zu Gute kommt, sei mal dahingestellt. Wichtig ist nur, dass die Dankbarkeit von Herzen kommt und, was noch bedeutender ist, nicht nur einmal im Jahr an die eigene Mutter gedacht wird. Oft wird in der Hektik des Alltags einfach vergessen, was Mütter leisten. Nicht nur als Kind, sondern auch wenn man längst erwachsen ist, stehen sie bei auftauchenden Problemen einem immer mit Rat und Tat zur Seite auch wenn der, wenn wir mal ehrlich sind, nicht immer angenommen wird.
Und wie bei vielen Dingen, ist es der Gedanke, der an diesem Tag zählt und nicht der Preis! Also überraschen Sie Ihre Mutter doch mal mit einem Zeitungsgruß oder einem Muttertagsgruß im Radio!
Denn wie sagt man so schön: „Mama ist die Beste“ – also sagen Sie es Ihr!
Ihre Chantal
Die Zukunft ist angenehm
Die Zukunft ist angenehm

Einmal bitte zum Schuppen 52. Das ist im Hafen, ziemlich weit draußen glaube ich. „Ja kenne ich. Das war früher alles Zoll-Zone. Da konnte man nich‘ so einfach raus- und reinfahren. Klar, jetzt schon. Ist da ne‘ Veranstaltung?“ Ja, von Volvo. „Fahren Sie nen‘ Volvo?“ Nein, aber da wird ein neuer präsentiert. Eine Art Öko-Volvo. „Achso. Die sind ja immer recht kantig.“
Ob sich das „kantig“ jetzt auf das Design des schwedischen Autoherstellers an sich bezog oder grundsätzlich auf den Aspekt „Öko“ werde ich vermutlich nie in Erfahrung bringen. Circa 15 Minuten später und der Taxifahrer setzte mich direkt am Eingang des Schuppen 52 im Hamburger Hafengebiet ab. Mit den Worten „Damit sie später wissen wen sie anrufen“ drückte er mir noch einen Plastik-Jahreskalender des Taxiunternehmens für das er fährt in die Hand und düste dann nach einen kurzen Aufjohlen des Motors davon. Statt laut, sollte es an diesem Abend leise zugehen. Bewusst, nachdenklich, überraschend und auch erkenntnisreich. So lässt sich das Event am vergangenen Donnerstagabend beschreiben, bei dem sich im Kern alles um Nachhaltigkeit und neuen Luxus drehte. Im Rahmen der „Switch to Pure Volvo“ Tour stellte die schwedische Automarke den neuen V60 Plug-in-Hybrid vor, das erste Auto dieser Art, bei dem der Fahrer die Antriebsart von Diesel wahlweise auf Elektro- oder Hybridantrieb umstellen kann. Individuelle Entscheidung, bewusstes Handeln und Innovation sind Aspekte die sich unter dem Fokus Nachhaltigkeit auch auf das Berliner Label UMASAN beziehen lassen. Mit der Gründung des weltweit ersten Modelabels für vegane high end fashion verfolgen die Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der sowohl die Mode, den bewussten Umgang mit Zeit und auch allgemein gültige Wertvorstellungen beinhaltet, die es zu durchbrechen gilt. UMASAN war im Rahmen des Volvo-Launch-Events zur Podiumsdiskussion zum Thema „Green Luxury“ geladen und diskutierte zusammen mit weiteren Experten wie Prof. Peter Wippermann (Gründer des Trendbüro), Magdalena Schaffrin (Mitbegründerin des GREENshowrooms) und Thomas Friemel (Chefredakteur des Magazins “enorm”). Im Fokus stand z. B. der Aspekt Innovation, der nach Auffassung von UMASAN eng mit Nachhaltigkeit und einem damit verbundenen neuen Luxus verknüpft ist. Wenn man heutzutage an eine neue Vorstellung von Werten denkt geht dies nur einher wenn sich Industrie und Wirtschaft verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit widmen und neue Ansätze zur Entwicklung und Produktion von Produkten schaffen. Dabei verhilft nicht das oft umgesetzte „green washing“, wie es viele Unternehmen praktizieren, zu einer zeitgemäßen, nachhaltigen Lebensweise sondern ein ehrliches und ganzheitliches Umdenken.
Ein Umdenken konnte man auch manchem geladenen Gast anmerken, der zum ersten Mal ein veganes Kleidungsstück an diesem Abend berührte. Weich, geschmeidig, angenehm und alles andere als rau – das ist zeitgemäße nachhaltige Kleidung bereits von heute. Und morgen, der neue – vielleicht bald selbstverständliche Luxus.
Auf dem Rückweg um 22.45 Uhr ging es wieder mit dem Taxi quer durch das nächtliche Hafengebiet. In einem Volvo. Gar nicht kantig.
Mit lieben Grüßen und bis zum nächsten Mal,
Ihre
Julia
PS. Wer noch mehr über UMASAN und der „Switch to Pure Volvo“ Tour erfahren möchte, kann dies z.B. auf Stylemag tun.
Photoquelle: Volvo Switch to Pure
Wer hat's erfunden...?!
18.04.2012
Wer hat's erfunden...?!

In diesem Fall nicht die Schweizer, sondern die Dänen! Laut einer Studie der Financial Times Deutschland (nachzulesen unter: www.ftd.de/lifestyle/reise/:neue-studie-geld-allein-macht-nicht-gluecklich/70019163.html) sind die Dänen das glücklichste Volk der Erde. Vielleicht oder gerade deshalb sprühen die Dänen vor Kreativität und Ideenreichtum, wodurch viele schöne Designobjekte von Designern wie Arne Jacobsen oder Kay Bojesen entstanden sind. Letzterem erteilte die Rosendahl Design Group die Ehre und lancierte nach dem Dackel, Hasen und Hippo erst dieses Frühjahr die bunten, handbemalten und aus hochwertigem Buchenholz hergestellten Singvögel, deren Namen wie „Pop“ oder „Sunshine“ schon pure Lebensfreude ausstrahlen. Dabei achten die Dänen nicht nur auf Individualität und Raffinesse, sondern im Fokus steht vor allem auch die Nachhaltigkeit. Das Traditionshaus Holmegaard brachte erst dieses Jahr mit seiner Nordlys-Serie die neueste Design-Philosophie auf den Markt – Upcycling. Die Kunst des „Upcyclings“ besteht darin, Materialien für etwas Neues und Besseres wiederzuverwenden. Der Designer Peter Svarrer nahm die Herausforderung an und kreierte die neue Holmegaard Serie „Nordlys“, die alten Marmeladengläsern durch moderne Glaskunst neues Leben einhaucht. In zartem Blau, Grün und Weiß läuten sie zusammen mit der Grand Cru Outdoor Serie von Rosendahl, die aus 100% Kunststoff besteht, schon mal den (hoffentlich bald sichtbaren) Frühling ein. Bis dahin schauen sie doch einfach mal unter www.conceptroom.de rein oder besuchen uns persönlich im ConceptRoom, wo noch viele weitere Produkte eine spannende Geschichte zu erzählen haben.
Ich wünsch Ihnen noch eine schöne Restwoche und freue mich auf Ihren Besuch,
Ihre Chantal
Bilderbuch in XXL
Bilderbuch in XXL

Eine Küche im Vintage-Stil, Rhabarbertorte, Plateau-Sandaletten und ein paradiesisches Spa-Resort auf Mauritius – was sich zunächst nach Reizüberflutung anhört, verleiht den Gedanken dagegen eher eine Auszeit. Ein kleiner Zwischenstopp bei dem die Augen neue Eindrücke, überraschende Ideen und wunderbare Impressionen aufnehmen – darunter auch das eine oder andere skurrile Objekt. Pinterest.com nennt sich dieses Bilderbuch in XXL, das einen so schnell nicht wieder loslässt. Die Vielfalt an schönen Bildern und originellen Collagen ist einfach zu groß, als das man aus dieser Bilderflut so einfach auftauchen könnte oder möchte. Ein Buchdeckel zum einfachen Zuklappen dieses überdimensionalen Fotoalbums wäre da vielleicht manchmal nicht schlecht. Aber die Druckkosten und der Papierverbrauch wären bei einer Printversion von Pinterest wahrscheinlich erstens nicht wirklich umweltfreundlich und zweitens schon gar nicht mehr umsetzbar, gilt Pinterest doch inzwischen schon als die nächste große Plattform im Netz hinter Facebook und Google+.
Ob selbstgemachtes Himbeereis oder die ausgefallene Tapete im Kinderzimmer – auf Pinterest kann jeder User Fotos von seinen persönlichen Lieblingsdingen und Leidenschaften teilen. Ob Möbel, Backrezepte, Urlaubsziele, Mode, Tiere oder Technik, die Liste zu welchen Bereichen man sein Statement in Bildsprache setzen möchte ist endlos. „Pin it“ und schwups ist das Foto des neuen Lieblings-Schaukelstuhls online gestellt. Ohne Text, denn das Foto spricht für sich.
Begeistert von dieser riesigen Pinnwand, die trotz Bilderflut irgendwie aufgeräumter und übersichtlicher erscheint als andere soziale Netzwerke, sind wir nun auch mit dabei! Aus unserem Schatz an schönen Produkt- und Stimmungsbildern bestücken wir ab jetzt auch regelmäßig die Pinnwand mit Inspirationen und wunderbaren Motiven, die ganz ohne Worte auskommen und einfach für einen schönen Moment stehen. Denn in diesem Punkt liegen wir mit Pinterest voll auf einer Wellenlänge – in der Kommunikation von Dingen, die das Leben schöner machen!
Nur in einem Punkt kann die Online-Pinnwand nicht mithalten: Die Postkarte aus dem Urlaub gehört immer noch an die Kühlschranktür gepinnt!
Mit lieben Grüßen und bis zum nächsten Mal,
Ihre
Julia
Photo: Screenshot / Impulse bC
Ostergrüße als PR Aktion
Ostergrüße als PR Aktion
Gerade erst habe ich das Weihnachtsessen verdaut, stehen schon wieder Schokoladenfiguren, Hefegebäck und andere Leckereien auf dem Tisch. Diesmal aber keine in Rot gekleidete weißbärtige Männer, sondern harmlos drein schauende Häschen. Alle fiebern den Familienfeiern zu Ostern entgegen - das Beste an der ganzen Sache: das lange, lange Osterwochenende.
Doch anstatt den Menschen etwas Ruhe und nach den aktionsreichen Weihnachtstagen Konsumabstinenz zu gönnen, beobachte ich schon wieder seit langem die vielen PR- und Marketingaktionen unzähliger Hersteller im Bereich Kosmetik, Bekleidung, Süßwaren etc.
Da uns das selbst irgendwie alles zuviel wird und wir bei Impulse bC denken, dass das Ganze in eine ungesunde Richtung geht, nehmen wir Abstand von PR Aktionen, die in den Hochsaisons sowieso unter der Vielzahl der Anbieter verloren gehen (könnten). Keine virtuelle Osterhasensuche im Netz, keine groß angelegten Ostergruß-Mailingaktionen und auch bestimmt keine Osterhasen-ECards! Wir stehen für das Wesentliche, gönnen jedem das restlich verbliebene private Etwas zu den Feiertagen und distanzieren uns von Marketingschlachtprogrammen, die schon fast lächerlich wirken.
Ich weiß, in der PR gelten manchmal "andere" Regeln, doch wir überraschen gerne mal zwischendurch mit einem netten Gruß oder einer sympathischen Aktion.
Lassen Sie sich Ihren Osterbraten schmecken!
Viele liebe Grüße wünscht
Tanja

